Was ist Buddhismus?

Was ist Buddhismus? Um es einfach auszudrücken: Buddhismus ist eine Lebensweise. Es handelt sich um eine philosophische und religiöse Bewegung, die von Gautama Buddha (Siddhartha Gautama) ins Leben gerufen wurde. Gautama Buddha wurde 563 v. Chr. im Süden Nepals, nahe der Grenze zu Indien, geboren. Er war der Erste, der den Weg der Erleuchtung erreichte, und er gehört ihm lesen, Dharma – die Lehren des Erleuchteten, die man auf Reisen durch Nordindien lehren kann. Dies tat er bis zu seinem Tod.
 

Die Lehren, Buddhismus

Mittlerweile haben sich seine Lehren, der heutige Buddhismus, in andere Teile Asiens ausgebreitet und haben nun auch die Westen erreicht. Der Buddhismus hat eine zentrale Rolle in der spirituellen, kulturellen und sozialen Entwicklung der östlichen Welt gespielt. Vor allem in Ländern wie Indien, Japan, China, Thailand, Indonesien, Bali, Laos, Sri Lanka, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Taiwan, Südkorea, Bangladesch und Tibet spielt der Buddhismus eine große Rolle. Aber auch in unserer westlichen Gesellschaft sehen wir es immer häufiger, da dort ein großes Interesse am Buddhismus besteht.

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Buddhismus in der westlichen Welt

Das Interesse am Buddhismus ist nicht überraschend, da er einen friedlichen Einfluss auf die Gesellschaft hat. In buddhistischen Kulturen sind das Streben nach Freundlichkeit, Mitgefühl, Harmonie, Ruhe und Akzeptanz die angestrebten Tugenden. Dazu gehören auch Tugenden wie Freude und Ausgelassenheit.

Der Buddhismus hat jetzt weltweit etwa 433 Millionen Anhänger, und so wie es aussieht, ist dies eine ständig wachsende Gruppe.

Buddha Justice 73cm Dunkelgrau